RESIDANCE Tenever

»Stadtteile in Besitz nehmen«


RESIDANCE /

RESIDANCE ist ein Ort der Kooperation mit den umliegenden Einrichtungen im Stadtteil und setzt auf einen fruchtbaren und nachhaltigen Austausch.
Eine Konzeptbeschreibung von RESIDANCE gibt es HIER:


26.08.2013

“Vielversprühend” ist Finalist im Wettbewerb MIXED UP

Das “Wand übergreifende, Generationen verbindende Graffiti-Projekt” von QUARTIER in Tenever ist im Finale des landesweiten Wettbewerbs MIXED UP! Seit letztem Jahr und noch diesen Sommer lang sprühen Kinder, Jugendliche, Senioren und Seniorinnen vor Fantasie und Tatendrang – und sie sprühen mit der Dose in der Hand. Graffiti, entdecken sie, ist Kunst, macht Spaß und ihre Welt bunt und lebendig.

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07.06.2012

Einladung zum Familienfest in Tenever

Am Samstag, 16.06.2012, findet in der Zeit von 14 bis 19 Uhr das alljährliche Familienfest Tenever auf dem Spielplatz am Pfälzer Weg statt. Unter dem Motto „Tenever – eine Reise wert!“ können sich Kinder mit einem Reisepass aufmachen, um die vielen Attraktionen des Reiselands Tenever zu erkunden. Ein Reisespaß der besonderen Art mit vielen bunten Spielen rund ums Reisemotto: Menschenkicker, Riesenrutsche, Graffiti- und Rap-Workshop.

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Graffiti-Künstler Sven Dankleff zeigt einer Bewohnerin der Bremer Heimstiftung den richtigen Umgang mit der Spraydose.

07.06.2012

Vielversprühend – Wand übergreifend und Generationen verbindend

Dass Graffiti mehr als Schmierereien sind und längst nicht nur Jugendliche anspricht, zeigt QUARTIER in dem Projekt „Vielversprühend – ein Wand übergreifendes und Generationen verbindendes Graffiti-Projekt“. Senioren der Bremer Heimstiftung und der Egestorff-Stiftung greifen gemeinsam mit Jugendlichen aus Osterholz-Tenever und dem Schweizer Viertel zur Spraydose und gestalten öffentliche Wände, Leinwände und Holztafeln, die sich später im Stadtteil abbilden. Angeleitet werden sie dabei von den professionellen Sprayern Sven Dankleff und Bastian Morbe sowie der Künstlerin Ulrike Schulte.

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14.11.2011

In Hülle und Fülle – Modenschau am 1. Dezember im OTe-Zentrum

Können nur Dita von Teese, Beth Ditto oder Hella von Sinnen ihre Rundungen gekonnt in Szene setzen und selbstbewusst durchs Leben gehen? Nein! Das Mode-Kunst Projekt „In Hülle & Fülle“ beweist das Gegenteil: Zehn Power-Frauen mit den Kleidergrößen L-XXL präsentieren am 1. Dezember 2011 um 18 Uhr selbst entworfene und geschneiderte Kreationen auf ihrer Modenschau im OTe-Zentrum.

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06.11.2011

„Hot Spot Tenever“

Sonderpreis Youtopia für „Hot Spot Tenever“ Unter dem Namen „Youtopia Bremen“ hatte der Bremer Rat für Integration Jugendliche dazu aufgefordert, sich damit aus- einanderzusetzen, wie Bremen im Jahr 2021/2031 aussehen würde.

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06.11.2010

ICH & DU-BUCH

Projektbeschreibung: QUARTIER plant 2010 eine Kooperation mit 4 Grundschulen/Ganztagsschulen in Neubaustadtteilen, so genannten sozial benachteiligten Stadtteilen: in Kattenturm mit der Ganztagsschule Stichnathstrasse, in Huchting mit der Ganztagsschule Robinsbalje und in Osterholz-Tenever mit der Ganztagsschule Andernacher Straße und der Betreuungsschule Pfälzer Weg. In diesen Stadtteilen besteht durch die Zusammenarbeit von Schulen an den kulturpädagogischen Projekten von QUARTIER bereits eine langjährige Tradition, die auch immer eine Kooperation zwischen Kunst und ästhetischer Bildung/Pädagogik darstellt. Die Kooperation ‚Kulturpatenschaften’ zwischen QUARTIER und Grundschule stellt eine neue und intensive Auseinandersetzung mit einem von QUARTIER initiierten Thema dar.

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09.11.2008

Gangster als Lebenstraum?

Das Klischée hält sich hartnäckig, Jugendliche aus Tenever sind sowieso alle Gangster. Warum dann nicht gleich auch Gangster werden? Alles was man können muss ist eine Knarre zu halten und „Hände hoch“ zu schreien! Aber Gangster werden, lohnt sich das überhaupt? Mit dieser Frage ist Quartier an die Jugendlichen aus Tenever herangetreten. In halbjährigen Werkstätten untersuchten ca. 70 Schüler gemeinsam mit professionellen Künstlern, ob man als Gangster wirklich gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat. Inspiriert von den Texten „Helges Leben“ und „Novemberschnee“ entstand ein Theaterstück, in dem Frau Tod und Herr Leben darum wetten, ob die Menschen wirklich schlecht sind, oder nicht. Parallel dazu haben in der Kunstwerkstatt die Schüler Figuren hergestellt, mit denen eine Foto-Gangsterstory inzeniert wurde. An zwei Wochenenden arbeiteten die Jugendlichen außerdem mit Fachkräften in verschiedenen Handwerkswerkstätten. Hier stellten sie Werbeträger, Bühnenbild, Kostüme, Elektrik, Licht- und Toneinrichtung […]

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09.11.2008

Musterhaft

Musterhaft – ein textiles Kunstprojekt Woher kommen all die Muster auf den Stoffen, Teppichen, Tapeten und Fliesen? Und was bedeuten sie? Ein eigenes Muster zu entwerfen und herzustellen – dazu waren Jugendliche und Erwachsene unterschiedlichster Kulturen eingeladen. Die über 60 Teilnehmerinnen türkischer, kurdischer, libanesischer, äthiopischer, polnischer, russischer, griechischer, philippinischer, srilanekesischer und deutscher Herkunft setzten sich vielfältig mit dem Thema auseinander. In der künstlerischen Textil- und Druckwerkstatt sind wunderschöne Muster entstanden, auf Stoff gedruckt, gestickt, gebatikt und gestempelt worden. 81 Musterstücke wurden zu drei großen Bildteppichen zusammengenäht und in einer Abschlußausstellung präsentiert. Projektzeitraum: Mai 2008 bis Juni 2008 Präsentationen: 8. Juli 2008, im Atrium von QUARTIER Tenever (2.Stock der Otto-Brenner-Allee 46) Beteiligte KünstlerInnen: Susanne Bollenhagen, Helga Wiese, Anke Mauser, unterstützt von Joanna Sadkowski. Werkstattleitung: Dorothee Wunder, Ethnologin/Grafikerin Projektleitung: Andrea Siamis, Kulturpädagogin, Quartier gGmbH

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09.11.2006

2006 | Tenever Paradies

Eine Performance im Abbruchhaus Ein Hochhaus-Riegel mitten in Bremen-Tenever – groß, bis 12 Etagen hoch, um die Ecke gebaut. An den Klingeln fehlen viele Namen. Der Koloss ist fast leer, bald soll die Abriss-Birne kommen – Projekt Stadtumbau West, Rückbau im Hochhaus-Ghetto. Aber vorher sollte dieses Hochhaus noch einmal im Rampenlicht stehen, zu einer überdimensionalen vertikalen Bühne werden – eine riesige Projektionswand für die Geschichten der Bewohner. Im Frühjahr 2006 zogen 6 Künstler ins Abbruchhaus und machten sich mit den Bewohnern des Stadtteils auf die Suche nach – so paradox es klingt – nach dem Paradies im Beton. In der ersten Etage des Hochhauses eröffneten die Künstler die Paradieswerkstätten: in Schreib- und Kunstwerkstätten haben die Bewohner ihre Geschichten, ihre Träume, ihre Glücksmomente erzählt, gemalt, collagiert, gerappt, als Objekte gestaltet. Aus dieser gesammelten Fülle wurde die Performance gestaltet: Vor und in […]

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09.09.2005

2005 | Made in Tenever

Recycling Design. Ein bunter Sonntagnachmittag unter freiem Himmel Quartier veranstaltete im September 2005 zusammen mit dem Bauträger „Osterholz Tenever Grundstücksgesellschaft“ eine Messe mit Aktionen zum Thema Recyclingdesign. Ausstellungsorte waren einerseits kurz vor dem Abriss stehende Wohnungen in der Wormser Straße, als auch schon renovierte in der Pirmasenser Straße. Diese spannungsreiche Situation und Architektur bot einen interessanten Hintergrund für die gezeigten Objekte, die Besucher aus ganz Deutschland anzogen. Mittelpunkt von „Made in Tenever“ bildete eine Ausstellung von 16 Designerinnen aus Deutschland und der Schweiz. Präsentiert wurden außerdem Ergebnissen aus den Upsign -Werkstätten, in denen Bewohner aus Tenever Taschen, Lampen, Schmuck und vieles mehr herstellten… Der Secondhandladen des Mütterzentrums MüZe zeigte neue Modelle aus alten Kleidern. Jugendliche aus dem Jugendfreizeitheim Tenever entwarfen Recyclingschmuck. Im St. Petri Horthaus wurde aus alltäglichen Gegenständen neue Gebrauchsgegenstände entwickelt. Der Künstler Benjamin Lauterbach komponierte Möbel der Recyclingbörse […]

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