Projekte 1988 - Heute

»Der Kern unserer Projekte ist, dass wir Menschen die Möglichkeit geben, ihre Umwelt zu gestalten.«


Was wir treiben /

Sie möchten wissen, in welchen Projekten wir uns engagieren? Hier finden Sie alle Projekte seit 1988 im Überblick.


30.10.2010

MIXED UP Preis für „Einwanderhaus“ Bremen

Am 25. Oktober 2010 wurde QUARTIER für das stadtweite Kooperationprojekt „EinWanderHaus Bremen“ im Palais Podewil in Berlin mit dem MIXED UP Kulturpreis 2010 ausgezeichnet. Der Preis wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) an erfolgreiche Kooperationsteams zwischen Kultur und Schule verliehen.

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07.09.2010

BKM-Preis Kulturelle Bildung 2010

BKM-Preis Kulturelle Bildung 2010 für das Kinderkulturprojekt „Götterspeise und Suppenkasper“

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09.11.2009

Kattenturmer Paradiesvögel

Bunte und exotische Vögel zogen im Sommer für drei Wochen ihre Kreise um den Cato-Bontjes-van-Beek-Platz. Während dieser Zeit kreierten Kinder und Jugendliche aus dem Stadtteil in einem zentralen, offenen Zirkuszelt unter Anleitung Bremer Künstler/innen die verschiedensten Paradiesvögel.

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06.11.2009

Götterspeise&Suppenkasper

Götterspeise&Suppenkasper (zur Projektseite) Das Kinderkulturprojekt steht unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Jens Böhrnsen, Senator für Kultur.

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07.12.2008

Deutscher Kinderpreis

Deutscher Kinderpreis für „Götterspeise und Suppenkasper“

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09.11.2008

Papieranien

Wir reisen in 15 Tagen durch Papieranien! Drei Wochen lang standen im Bremer Ortsteil Kattenturm wechselnde Werkstätten unter Bäumen auf dem Scotlandweg (Jasper-Oelrichs-Straße), in denen das Kunstprojekt „In 15 Tagen durch Papieranien“ stattfand. Fünfzehn Tage, Montags bis Freitags, leiteten KünstlerInnen Kinder und Jugendliche rund um das Thema „Papier“ an.

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09.11.2008

Musterhaft

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09.11.2008

Minutenskulpturen

Mein absurder Alltag – Skulptur für eine Minute Mein absurder Alltag war ein Kunstprojekt für Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Bremer Stadtteil Kattenturm, in Anlehnung an die One-Minute-Sculptures des österreichischen Künstlers Erwin Wurm Quartier ging es dabei um die Frage: „Was ist eine figurale Skulptur; was definiert sie und was konstituiert die Skulptur?“ Wir beschäftigen uns mit der Idee, den Menschen selbst zur Skulptur, zum Kunstwerk werden zu lassen. Menschen mit Alltagsgegenständen sollten aus ihrem normalen gesellschaftlichen Kontext heraus genommen werden um sie in einen neuen, temporären und ungewohnten Zusammenhang zu stellen. Die Darstellungen können dadurch an eine absurde, seltsame Welt erinnern, in der die Protagonisten in stoischer Selbstverständlichkeit und ernsthafter Konzentration irritierende Handlungen vollführen. Ein Dialog mit dem Alltag, der mit Humor in einen neuen Kontext gestellt wurde. Die Minutenskulpturen zum Thema „Mein absurder Alltag“ brechen mit dem „Normalen“, […]

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