Tag: bremen


26.06.2012

Einladung zur Projektpräsentation am 29. Juni 2012

Mit Begeisterung und Verve beschäftigen sich 72 Schüler des 8. Jahrgangs an der Wilhelm-Kaisen-Oberschule in Huckelriede seit gestern mit der Frage, was ihr Zuhause ausmacht. Was macht Bremen, ihre Schule, ihr Viertel, ihre Familie zu ihrem Zuhause? In verschiedenen Werkstätten spüren sie diesen Fragen nach: In einer Multimediawerkstatt entsteht ein Video mit Zuhause-Bildern, in einer Kunstwerkstatt entwerfen und sprayen sie symbolische Piktogramme, in der Perkussions-Werkstatt werden alltägliche Gegenstände wie Haustürschlüssel zu Musikinstrumenten, in den Tanzwerkstätten entstehen Szenen über das Zuhausesein, über die Sicherheit, das Glück, aber auch den Druck, den das Zuhause vermitteln kann.

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Percussion am Schulzentrum Rübekamp / Marianne Menke

20.06.2012

zuhause.anderswo: Projektwoche am Schulzentrum Rübekamp

Vom 4. bis 8. Juni führte Quartier im Rahmen des Projektes zuhause.anderswo eine Projektwoche am Schulzentrum Rübekamp durch. Vier Tage haben 20 Schüler der Oberstufe unter Anleitung der Künstler Doris Weinberger (Gestaltung), Christian Tipke (Multimedia) und Martin Kruzig (Percussion) zusammen gearbeitet. Mit ganz unterschiedlichen künstlerischen Mitteln machten sie sich auf die Spur rund um den Begriff „Zuhause“.

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07.06.2012

Einladung zum Familienfest in Tenever

Am Samstag, 16.06.2012, findet in der Zeit von 14 bis 19 Uhr das alljährliche Familienfest Tenever auf dem Spielplatz am Pfälzer Weg statt. Unter dem Motto „Tenever – eine Reise wert!“ können sich Kinder mit einem Reisepass aufmachen, um die vielen Attraktionen des Reiselands Tenever zu erkunden. Ein Reisespaß der besonderen Art mit vielen bunten Spielen rund ums Reisemotto: Menschenkicker, Riesenrutsche, Graffiti- und Rap-Workshop.

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Graffiti-Künstler Sven Dankleff zeigt einer Bewohnerin der Bremer Heimstiftung den richtigen Umgang mit der Spraydose.

07.06.2012

Vielversprühend – Wand übergreifend und Generationen verbindend

Dass Graffiti mehr als Schmierereien sind und längst nicht nur Jugendliche anspricht, zeigt QUARTIER in dem Projekt „Vielversprühend – ein Wand übergreifendes und Generationen verbindendes Graffiti-Projekt“. Senioren der Bremer Heimstiftung und der Egestorff-Stiftung greifen gemeinsam mit Jugendlichen aus Osterholz-Tenever und dem Schweizer Viertel zur Spraydose und gestalten öffentliche Wände, Leinwände und Holztafeln, die sich später im Stadtteil abbilden. Angeleitet werden sie dabei von den professionellen Sprayern Sven Dankleff und Bastian Morbe sowie der Künstlerin Ulrike Schulte.

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15.03.2012

Bremen lässt Jugendliche hängen – Massive Proteste geplant

Jetzt ist es amtlich: Das Jobcenter Bremen stellt – mit Zustimung des Arbeitsressorts beim Wirtschaftssenator – zum 26. März etwa die Hälfte aller Jugendhilfemaßnahmen in Bremen ein. Und auch die Maßnahmen, die derzeit weitergeführt werden, sind massiv gefährdet. Ihre Bewilligung gilt nämlich nur bis zum 30. September 2012. Für die Zeit ab Oktober gibt es noch keine Perspektive. Damit stehen nicht nur Jugendliche ohne Ausbildungsplatz auf der Straße, sondern auch die Mitarbeiter der Träger von Jugendhilfemaßnahmen. Die Logik dahinter: In Bremen gibt es mehr Ausbildungsplätze als tatsächlich besetzt werden. Also, warum sollten weiterhin Maßnahmen für arbeitslose Jugendliche bezahlt werden? Die Antwort: Weil nicht alle Jugendlichen gleich sind und tatsächlich einen Ausbildungsplatz finden. Einige benötigen erst eine Starthilfe, bevor sie sich auf dem Arbeitsmarkt zurechtfinden.

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06.11.2011

Ich komm als Blümchen wieder

Wenn Kinder nach dem Tod fragen, reagieren Erwachsene oft hilflos. Doch Kinder fragen nach dem Tod. So, wie sie andere ‚große Fragen’ an die Erwachsenen stellen, an die Welt, an das Leben: Warum leben wir? Gibt es Engel? Wo endet das Weltall? Warum gibt es Krieg? Die Frage nach dem Tod gehört immer dazu.

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