Projekte 1988 - Heute

»Der Kern unserer Projekte ist, dass wir Menschen die Möglichkeit geben, ihre Umwelt zu gestalten.«


Was wir treiben /

Sie möchten wissen, in welchen Projekten wir uns engagieren? Hier finden Sie alle Projekte seit 1988 im Überblick.


21.12.2017

NUNATAK  im Januar 2018

Veranstaltungen: Lesebühne: „Poetry-Abend der Farbenvielfalt“ So. 7.01., um 18 Uhr, Eintritt frei Die vier Poet*innen & Autor*innen Jakob Matz, Conni Fauck, Jan Olaf und Eva Matz lesen selbstgeschriebene Texte, machen Musik und noch viel mehr, alles unter dem Motto Farbenvielfalt. Das Motto wurde im November vom Publikum festgelegt, außerdem hat jede*r einen Auftragstext bekommen. Die Lesebühne mit Mitbestimmung verspricht spannend und bunt zu werden. Vernissage: Gisela Vormann – „Von Menschen und Schnecken“ Mi. 17.1., um 16 Uhr, Eintritt frei Die Bremer Malerin Gisela Vormann stellt großformatige Bilder in Ei-Tempera-Technik aus. Häufig bildet das Motiv der Schnecke den Ausgangspunkt für ihre expressiven, leuchtenden Gemälde. Bei aller Abstraktion ist das große Thema des Unrechts in der Welt deutlich erkennbar. Die Künstlerin findet in der Malerei ihren Weg, zu  protestieren und Stellung zu beziehen. Mal tut sie das surreal verfremdet, mal humorvoll. Neu! […]

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12.12.2017

Together – Stadtweite Theaterkompanie

Mit der Theaterkompanie Together entwickelt QUARTIER zurzeit ein neues künstlerisches Kooperationsnetzwerk in Bremen. Dabei entstehen in fünf Stadtteilen in Kooperation mit lokalen Einrichtungen und Schulen fünf wöchentlich stattfindende Theater-, Tanz-, oder Medienwerkstätten, in denen Jugendliche über einen Zeitraum von zwei Jahren an eigenen Themen arbeiten. Begleitet durch professionelle Künstler*innen sollen sie ästhetische Gestaltungsprozesse erproben, eigene Szenen, Texte, Medienbeiträge und Choreografien entwickeln. Ziel ist dabei die selbständige Erarbeitung einer öffentlichen Produktion. Zielgruppe von Together sind Jugendliche aus verschiedenen Kulturkreisen, mit und ohne Fluchterfahrung, die im Projekt zusammengeführt und miteinander vernetzt werden. Die fünf Gruppen von jeweils acht bis fünfzehn Teilnehmer*innen erarbeiten sich in gemeinsamen Workshops ein kulturelles Miteinander und verwirklichen dabei ein Gesamtkunstwerk, für dessen Art und Funktion sie kooperativ verantwortlich sind und mit dem sie sich identifizieren. Die beteiligten Künstler*innen sind erfahren im Umgang mit heterogenen Jugendgruppen und arbeiten interessenbasiert […]

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