»Der Kern unserer Projekte ist, dass wir Menschen die Möglichkeit geben, ihre Umwelt zu gestalten.«


Tänzer aus Falsch verliebt (c) Jesper Windisch

Falsch verliebt: Aufführung am 21. März im Kulturzentrum Schlachthof /

Was hält zwei Liebende zusammen? Was lässt sie scheitern? Wir kennen die uralten Geschichten: Romeo und Julia, die Prinzessin und der Schweinehirt. Zwei Welten prallen aufeinander, die nicht zusammenkommen können. Aber was heißt das Hier und Heute? Ist nicht inzwischen alles Multikulti? Oder doch noch immer „Falsch verliebt“? Unter diesem Titel zeigt QUARTIER in Kooperation mit dem Theater Bremen am 21. März 2012 um 19 Uhr ein Tanzstück mit Jugendlichen im Kulturzentrum Schlachthof.

In der Koproduktion von QUARTIER und dem Theater Bremen hat die Choreographin Christine Witte in Anlehnung an die Operette „Das Land des Lächelns“ gemeinsam mit dem Komponisten Peter Friemer ein Tanzstück kreiert. Die Sprache für die Liebe ist hier der Tanz: universell, unmittelbar, unverstellt.

Die Musik zu „Falsch verliebt“ ist eine abwechslungsreiche Mischung aus World Music und Dancebeats. Mitreißende Afropercussion gesellt sich zu elegischen Klavierklängen. Arabische Melodien gefüllt mit Tablar-Rhythmen. Hiphop im Wechselspiel mit Tangoeinwürfen. So treibt die Musik die Szenen voran, um von Zeit zu Zeit einfach stillzustehen.

30 Jugendliche im Alter von 12 bis 22 Jahren bringen diesen bunten Mix verschiedener Musikrichtungen und Tanzstile auf die Bühne und erzählen so ihre Geschichte über die Möglichkeit und Unmöglichkeit der Liebe.

„Falsch verliebt“: 21. März 2012, 19 Uhr, Kulturzentrum Schlachthof
Karten gibt es für 8 Euro (ermäßigt 6 Euro) an der Abendkasse. Telefonische Kartenreservierung unter 0421 / 37 77 50.


Dieser Artikel wurde von Karin Scharfenort veröffentlicht.
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