»QUARTIER schafft neue Zugänge zu Kunst und Kultur«


2001 | Miniblu /

Miniblu… die Spielstadt für Kinder

Für fast 14 Tage wurde auf dem Schillerplatz eine Stadt für Kinder aufgebaut, die täglich geöffnet war. Dort konnten Besucher im Alter von 6 – 13 Jahren gemeinsam das Stadtleben gestalten. Die Kinder konnten in verschiedenen Berufen arbeiten. Es gabt eine Zeitung, ein Theater, ein Cafe, Friseur und dergleichen mehr.
Die Arbeit vermittelte das Arbeitsamt. Wer sich selbständig machen wollte, konnte ein Gewerbe anmelden. Der Lohn wurde in einer eigenen Währung ausgezahlt, die nur auf dem Platz galt. Es wurden, wie im richtigen Leben, Steuern bezahlt, deren Ausgaben beschlossen und verwaltet werden mußten.
Während der Zeit der Ministadt erlebten die Kinder im Spiel, wie ein Gemeinwesen funktioniert, welche Arbeit, Institutionen, Initiativen und Regeln notwendig sind, um das gemeinsame Leben zu organisieren.
Erwachsene hatten keinen Zutritt zur Spielstadt. Für die Zeit der Ministadt wurde ein Cafe im Garten des DOKU für Eltern und begleitende Erwachsene eröffnet. Um der Ministadt eine Straßenstruktur zu geben, aber auch um gegen Sonne und Regen zu schützen wurden Pavillions aufgestellt.

Projektzeitraum: 30. Juli bis 10. August 2001

Beteiligte KünstlerInnen:

Projektleitung:

 
 
 


Dieser Artikel wurde von reiner_w veröffentlicht.
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