1996 | Georg-Tappert-Preis der GEW für „Mukona“ /

Georg-Tappert-Preis der GEW für „Mukona“
Der Georg-Tappert-Preis wurde verliehen für „ästhetische Aktivitäten in Bildungs- und Erziehungseinrichtungen“ und ging 1996 an QUARTIER für das Projekt Mukona.
Eine kleine Geschichte der Welt gespielt von einer ganzen Schule: Das war der Inhalt des Theaterprojektes Mukona.
Beim Spiel von Feuer Wasser Erde und Luft in grauer Vorzeit geht es harmonisch zu. Die Schaffung der Urmenschen und ihre Abenteuer bringt dann Aufruhr und Unruhe in die Szene. Erst recht verblüffen die „modernen Menschen“.
Vier Tage wurde unter Anleitung in den zu Theaterwerkstätten umfunktionierten Klassenräumen geprobt und gewerkt, bevor das Stück in der Schule zur Aufführung kam.


Dieser Artikel wurde von reiner_w veröffentlicht.
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